Zum nächsten Runden Tisch lädt der Förderverein alle Mitglieder und Interessierte herzlich ein!
Dienstag, 11. August 2026, 19:30
Gaststätte “ Mittelhaus“ in Norden, Neuer Weg 11 (1.OG).
Förderverein der UEK Norden lädt zur Kandidatendiskussion vor der Landratswahl ein
2026-06-26, PRESSEMITTEILUNG:
Zukunft der medizinischen Versorgung im Norderland im Fokus
Der Förderverein der UEK Norden lädt die Kandidatinnen und Kandidaten zur Landratswahl im September am 20. August 2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr ins Forum der KVHS in Norden zu einer öffentlichen Veranstaltung ein. Die Teilnahme zugesagt haben Helmut Emkes (FDP), Detlev Krüger (Freie Wähler), Dr. Edith Ulferts (CDU) und Olaf Wiltfang (SPD).
Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, wie die medizinische Versorgung – sowohl stationär als auch ambulant – im Norderland gesichert und verbessert werden kann. Die Bürgerinnen und Bürger der Region dürften ein großes Interesse daran haben, zu erfahren, welche konkreten Zielvorstellungen, Prioritäten und Lösungsansätze die künftigen Landratskandidatinnen und -kandidaten in dieser wichtigen Frage verfolgen.
„Es geht uns ausdrücklich nicht um die Aufarbeitung vergangener Entscheidungsprozesse, sondern um den Blick nach vorn“, betont der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Axel Schönian. Ziel der Veranstaltung sei ein konstruktiver, politischer Dialog, der Transparenz schafft, Erwartungen klärt und unterschiedliche Ansätze offen zur Diskussion und letztlich im Norderland bei der Wahl am 13. 9. 26 zur Abstimmung stellt.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Veranstaltungsdetails: Termin:
20. August 2026, 19:00–21:00 Uhr,
Ort: Forum der KVHS, Norden
Veranstalter: Förderverein der UEK Norden am Standort Norden e.V.
2025-12-15 Pressemitteilung des Fördervereins der UEK am Standort Norden e.V. zur Bewilligung von Landesmitteln für den Erhalt von RGZ und Notfallambulanz Norden im Jahr 2026
Förderverein begrüßt Zusage von Landesmitteln zum Erhalt des RGZ-Norden für das Jahr 2026.
Konkreter Inhalt der Förderung jedoch weitgehend unklar.
Im Ostfriesischen Kurier vom Mi, 10.12.25 und in den online-Ausgaben einiger ostfriesischer Tageszeitungen vom Fr, 05.12.25 wurde von einer Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Matthias Arends (SPD) und Wiard Siebels (SPD) berichtet. Darin veröffentlichen sie, dass der Betrieb des Regionalen Gesundheitszentrums (RGZ) in Norden für das Jahr 2026 gesichert sei, weil das Niedersächsische Gesundheitsministerium jetzt eine Förderung für 2026 beschlossen habe. Die seit Monaten angekündigte schriftliche Zusage wird jedoch immer noch nicht vorgelegt.
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Zu den Pressemitteilungen zum Stand des Norder RGZ: Demo jetzt erst recht!
In der vergangenen Woche stellten Dr. A. Dinse-Lambracht, Chefarzt und Leiter Zentrale Notaufnahmen der Kliniken Aurich/Emden/Norden und V. Bernhardt-Wilts, die Leiterin des RGZ Norden, der Öffentlichkeit Informationen zum aktuellen Stand rund um das RGZ vor. Dazu nehmen wir wie folgt Stellung:
Warum wir auf die Straße gehen müssen!
Wenige Tage vor der Demonstration für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung in Norden lassen Kreis und Trägergesellschaft die Verantwortlichen des Norder RGZ über die Presse verkünden:
„Das RGZ funktioniert, entwickelt sich positiv, ist stabil.“
Diese Botschaft soll offenbar beruhigen: Kein Grund zur Sorge – und schon gar nicht zum Protest!
Wir sagen: Doch! Und zwar dringender denn je.
Denn was die Verantwortlichen als Erfolgsmeldung verkaufen, bestätigt in Wahrheit genau das Gegenteil: Unsere Sorgen sind berechtigt!
Für den Erhalt des RGZ und der Notfallversorgung in Norden – Aufruf zur Demo!
15.10.2026: Aufruf zur Demonstration für den Erhalt des Regionalen Gesundheitszentrums und der Notfallversorgung in Norden
Das Regionale Gesundheitszentrum mit seiner bestehenden Notfallambulanz am Standort Norden steht ab dem 1. Januar 2026 vor einer finanziellen Unsicherheit, die die gesamte medizinische Versorgung der Region in Gefahr bringen könnte. Trotz Berichterstattung, die suggeriert, die Finanzierung sei bereits gesichert, bleibt die Förderzusage des Landes unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit – ein Umstand, der in der öffentlichen Diskussion bislang jedoch weitgehend unerwähnt bleibt.
Bürgern droht massive Versorgungslücke ab 2026
Zur Information an dieser Stelle eine aktuelle Pressemitteilung des Fördervereins. Was würden die Bürger rund um Norden bei der nach wie vor drohenden Schließung des Regionalen Gesundheitszentrums per 1.1.2026 verlieren? Welche Angebote sind rund um das RGZ derzeit noch verfügbar?
Alle, die sich für die Sicherung und die Erhaltung dieser Strukturen in Norden stark machen wollen, sollten dies durch ihre Beteiligung an der Demonstration am 25.10. unterstreichen !
1.10.2025: RGZ Norden: Bürgern droht massive Versorgungslücke ab 2026
Kahlschlag für die Notfallversorgung? Förderverein ruft zum Protest auf
Förderverein der UEK am Standort Norden kritisiert aufs Schärfste die im Emder Rat geplante „Konkretisierung“ des Bürgerentscheids 2019 zum Krankenhauses in Emden.
Mit den jetzt geplanten Ratsbeschlüssen würde festgelegt, daß ab 2029 ausschließlich am (Zentralklinik-)Standort in Uthwerdum noch eine stationäre Notfallversorgungseinheit betrieben wird. Dadurch würde die im damaligen Bürgerentscheid ausdrücklich zugesagte Erhaltung einer „Rund um die Uhr Notfallversorgung“ am Standort Emden ins Gegenteil verkehrt. Eine „7*24 Notfallversorgung vor Ort“ war auch für die bisherigen Klinikstandorte Norden und Aurich nach Start der Zentralklinik stets versprochen worden.
RGZ-Weiterbetrieb ab 2026 in Frage gestellt: Anfrage an den Landkreis zur Sicherstellung
Wie den (spärlichen) Informationen des Landkreises und den öffentlichen Aussagen der Trägergesellschaft zum Thema „Zukunft des Regionalen Gesundheitszentrums (RGZ) in Norden“ in den letzten Wochen zu entnehmen ist, ist der weitere Betrieb des RGZ ab dem 1.1.2026 derzeit ungesichert.
Hintergrund : Landkreis und Klinikträgergesellschaft sehen einen Weiterbetrieb nach dem 31.12.2025 an zusätzliche Zuschüsse gebunden. Die erzielten Erlöse des RGZ seien nicht kostendeckend. Trotz der vom Träger betonten und bestätigten sehr guten Annahme der verbliebenen medizinischen Angebote durch Norder Patienten und die kooperierenden niedergelassenen Ärzte schließt der Landkreis eine Fortsetzung des Angebots ohne zukünftige Zuschüsse als „nicht wirtschaftlich“ aus.

