Einladung

Zum nächsten öffentlichen Runden Tisch lädt der Förderverein alle Mitglieder und  Interessierte herzlich ein !

Das Treffen findet statt am

Dienstag, 9. Juni 2026, 19:30
in der Gaststätte “ Mittelhaus“ in Norden,
Neuer Weg 11 (1.OG)

2025-12-15 Pressemitteilung des Fördervereins der UEK am Standort Norden e.V. zur Bewilligung von Landesmitteln für den Erhalt von RGZ und Notfallambulanz Norden im Jahr 2026

Förderverein begrüßt Zusage von Landesmitteln zum Erhalt des RGZ-Norden für das Jahr 2026.

Konkreter Inhalt der Förderung jedoch weitgehend unklar.

Im Ostfriesischen Kurier vom Mi, 10.12.25 und in den online-Ausgaben einiger ostfriesischer Tageszeitungen vom Fr, 05.12.25 wurde von einer Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Matthias Arends (SPD) und Wiard Siebels (SPD) berichtet. Darin veröffentlichen sie, dass der Betrieb des Regionalen Gesundheitszentrums (RGZ) in Norden für das Jahr 2026 gesichert sei, weil das Niedersächsische Gesundheitsministerium jetzt eine Förderung für 2026 beschlossen habe. Die seit Monaten angekündigte schriftliche Zusage wird jedoch immer noch nicht vorgelegt.

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Zu den Pressemitteilungen zum Stand des Norder RGZ : Demo jetzt erst recht !

In der vergangenen Woche stellten Dr. A. Dinse-Lambracht, Chefarzt und Leiter Zentrale Notaufnahmen der Kliniken Aurich/Emden/Norden und V. Bernhardt-Wilts, die Leiterin des RGZ Norden, der Öffentlichkeit Informationen zum aktuellen Stand rund um das RGZ vor. Dazu nehmen wir wie folgt Stellung:

Warum wir auf die Straße gehen müssen!

Wenige Tage vor der Demonstration für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung in Norden lassen Kreis und Trägergesellschaft die Verantwortlichen des Norder RGZ über die Presse verkünden:
„Das RGZ funktioniert, entwickelt sich positiv, ist stabil.“
Diese Botschaft soll offenbar beruhigen: Kein Grund zur Sorge – und schon gar nicht zum Protest!
Wir sagen: Doch! Und zwar dringender denn je.
Denn was die Verantwortlichen als Erfolgsmeldung verkaufen, bestätigt in Wahrheit genau das Gegenteil: Unsere Sorgen sind berechtigt!

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Für den Erhalt  des RGZ und der Notfallversorgung in Norden – Aufruf zur Demo!

Aktuelle Pressemitteilung des Fördervereins vom 15.10. :

Aufruf zur Demonstration für den Erhalt  des Regionalen Gesundheitszentrums und der Notfallversorgung in Norden

Das Regionale Gesundheitszentrum mit seiner bestehenden Notfallambulanz am Standort Norden steht ab dem 1. Januar 2026 vor einer finanziellen Unsicherheit, die die gesamte medizinische Versorgung der Region in Gefahr bringen könnte. Trotz Berichterstattung, die suggeriert, die Finanzierung sei bereits gesichert, bleibt die Förderzusage des Landes unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit – ein Umstand, der in der öffentlichen Diskussion bislang jedoch weitgehend unerwähnt bleibt.

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Bürgern droht massive Versorgungslücke ab 2026

Zur Information an dieser Stelle  eine aktuelle Pressemitteilung des Fördervereins. Was würden die Bürger rund um Norden bei der nach wie vor drohenden Schließung des Regionalen Gesundheitszentrums per 1.1.2026 verlieren? Welche Angebote sind rund um das RGZ derzeit noch verfügbar?

Alle, die sich für die Sicherung und die Erhaltung dieser Strukturen in Norden stark machen wollen, sollten dies durch ihre Beteiligung an der  Demonstration am 25.10.  unterstreichen !

RGZ Norden: Bürgern droht massive Versorgungslücke ab 2026

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Kahlschlag für die Notfallversorgung?  Förderverein ruft zum Protest auf

Der Förderverein der UEK am Standort Norden kritisiert aufs Schärfste die im Emder Rat geplante „Konkretisierung“ des Bürgerentscheids 2019 zum Krankenhauses in Emden. Mit den jetzt geplanten Ratsbeschlüssen würde festgelegt, daß ab 2029 ausschließlich am (Zentralklinik-)Standort in Uthwerdum noch eine stationäre Notfallversorgungseinheit betrieben wird. Dadurch würde die im damaligen Bürgerentscheid ausdrücklich zugesagte Erhaltung einer „Rund um die Uhr Notfallversorgung“ am Standort Emden ins Gegenteil verkehrt. Eine „7*24 Notfallversorgung vor Ort“ war auch für die bisherigen Klinikstandorte Norden und Aurich nach Start der Zentralklinik stets versprochen worden.

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Förderverein unterstützt Appell an Bundesrat gegen geplante Krankenhausreform

Das KHVVG („Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz“), Kernstück der Lauterbachschen Krankenhausreform, wurde bekanntlich im Oktober durch den Bundestag mit der (seinerzeit noch bestehenden) Mehrheit der Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP verabschiedet. Aktuell steht eine Entscheidung im Bundesrat offen: Nämlich, ob zu dem Gesetz (das nicht zustimmungspflichtig seitens der Bundesländer ist) dennoch noch ein Vermittlungsausschuß angerufen werden soll. Dazu gibt es im Kreis der Bundesländer (Stand Mitte November)  eine ungefähre Pattsituation. Einige CDU/CSU-geführte Länder wollen den Vermittlungsausschuß , v.a. NRW und Bayern, mit der Intention, die Reform gemäß ihren Vorstellungen nachzubessern. Im Vordergrund stehen dabei zwei Themen :

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